Bettina von Oertzen • 26. Juni 2019

Komplimente

Komplimente sind gut und tun gut; wer wollte das Gegenteil behaupten?

Natürlich schmeichelt es, wenn man für seine Leistung beglückwünscht wird, wenn die eigenen Fähigkeiten gewürdigt werden oder das eigene Aussehen gelobt wird. 

Das ist Balsam für die Seele.

Nicht jedem ist jedoch das Talent angeboren, nette Komplimente zu machen. Aber man kann es  lernen oder bei anderen abschauen, und man sollte einige Regeln beherzigen.  

Zwar darf durchaus etwas übertrieben werden, aber ein Kompliment sollte einigermaßen glaubwürdig klingen. 

Eine 2-Zentner-Frau zu ihrer tollen Figur zu beglückwünschen, ist ziemlich plump – es sei denn, sie hat gerade 20 Kilo abgenommen! Eher sollte man vielleicht die schicke Frisur, das hübsche Kleid oder den geschmackvollen Schmuck kommentieren.

Häufig kommt es auch vor, dass Komplimente auf Kosten Dritter gemacht werden.

Gerade wieder war das bei der Bambi-Verleihung zu beobachten. Zunächst lobte der Preisträger die vielen schicken Damen im Publikum, aber im gleichen Atemzug lenkte er die Aufmerksamkeit auf seine Begleiterin und sagte, wie stolz es ihn mache, dass die Schönste und Eleganteste von allen an seiner Seite sei. 
Dass er damit alle anderen anwesenden Frauen herabsetzte, war ihm wohl nicht bewußt.
11. März 2026
Auch wenn es auf den ersten Blick für manchen etwas verwirrend aussehen mag, eigentlich ist es ganz einfach. Grundsätzliche Regel : Messer und Löffel rechts, Gabeln links. Das Besteck wird von außen nach innen benutzt, d.h. beim ersten Gang fängt man mit den äußersten Besteckteilen an und macht dann in der Reihenfolge in Richtung zum Teller weiter. Löffel und Messer liegen rechts vom Teller, Gabeln links, und so werden sie auch benutzt, Löffel und Messer nimmt man in die rechte Hand, Gabeln in die linke. Das Dessert-Besteck liegt quer oberhalb des Tellers. Der Löffel zeigt dabei nach links, die Gabel nach rechts. Den Teelöffel nimmt man in die rechte Hand, die Kuchengabel in die linke. Es spielt keine Rolle, ob man Rechtshänder oder Linkshänder ist. Die Regel gilt für alle gleichermaßen. Und noch eine Regel : Besteck, das einmal mit Essen in Berührung gekommen ist, sollte nicht mehr auf dem Tisch abgelegt und auch nicht am Tellerrand abgestützt werden. Wenn man eine Pause macht, aber danach weiteressen möchte, legt man das Besteck gekreuzt oder im Dreieick auf dem Teller ab, Spitzen nach oben. Erst wenn man mit Essen fertig ist, legt man das Besteck diagonal auf dem Teller ab, Griffe rechts, Spitzen links. Es kann helfen, wenn man sich eine Uhr vorstellt und die Besteckteile zwischen der 10 und der 4 ablegt.
von Bettina von Oertzen 13. November 2025
Bitte Rücksicht nehmen!
von Bettina von Oertzen 6. August 2025
Es geht auch anders!. Nachdem sich die ersten Gäste bedient haben, sieht der Butterteller oft so schmudelig aus, dass einem beim bloßen Anblick schon der Appetit vergeht.. Das kann man vermeiden, wenn man sich nur etwas Mühe gibt. Man soltle sich nichts abschaben und auch nicht kreuz und quer abschneiden , sondern eine Portion von der schmalen Seite her gerade abschneiden. Dann sieht die Butter immer appetitlich aus.
von Bettina von Oertzen 17. Februar 2025
Du stinkst!
von Bettina von Oertzen 27. Januar 2025
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