Bettina von Oertzen • 6. Dezember 2015

das richtige Gespür fürs Trinkgeld

In letzter Zeit fällt mir auf, wie unterschiedlich das Thema Trinkgeld in Deutschland gehandhabt wird.

Anscheinend sind viele Leute unsicher. Es gibt enorme Ausschläge – nach unten, aber auch nach oben.

Im Restaurant sollte das Trinkgeld zwischen 8% und 12% betragen, als Faustregel gelten 10 %.

War man mit dem Service besonders zufrieden, darf es ruhig etwas mehr sein. Man sollte es aber nicht übertreiben. 

Wenn der Service schlecht war, kann es etwas weniger sein. Es geht aber nicht, gar nichts zu geben.
Man sollte nicht vergessen, dass in der Gastronomie nur relativ niedrige Grundlöhne gezahlt werden und das Trinkgeld zur Aufstockung dient. 


Zu wenig ist schlechter Stil. Wer aber zu viel Trinkgeld gibt, wirkt protzig.


11. März 2026
Auch wenn es auf den ersten Blick für manchen etwas verwirrend aussehen mag, eigentlich ist es ganz einfach. Grundsätzliche Regel : Messer und Löffel rechts, Gabeln links. Das Besteck wird von außen nach innen benutzt, d.h. beim ersten Gang fängt man mit den äußersten Besteckteilen an und macht dann in der Reihenfolge in Richtung zum Teller weiter. Löffel und Messer liegen rechts vom Teller, Gabeln links, und so werden sie auch benutzt, Löffel und Messer nimmt man in die rechte Hand, Gabeln in die linke. Das Dessert-Besteck liegt quer oberhalb des Tellers. Der Löffel zeigt dabei nach links, die Gabel nach rechts. Den Teelöffel nimmt man in die rechte Hand, die Kuchengabel in die linke. Es spielt keine Rolle, ob man Rechtshänder oder Linkshänder ist. Die Regel gilt für alle gleichermaßen. Und noch eine Regel : Besteck, das einmal mit Essen in Berührung gekommen ist, sollte nicht mehr auf dem Tisch abgelegt und auch nicht am Tellerrand abgestützt werden. Wenn man eine Pause macht, aber danach weiteressen möchte, legt man das Besteck gekreuzt oder im Dreieick auf dem Teller ab, Spitzen nach oben. Erst wenn man mit Essen fertig ist, legt man das Besteck diagonal auf dem Teller ab, Griffe rechts, Spitzen links. Es kann helfen, wenn man sich eine Uhr vorstellt und die Besteckteile zwischen der 10 und der 4 ablegt.
von Bettina von Oertzen 13. November 2025
Bitte Rücksicht nehmen!
von Bettina von Oertzen 6. August 2025
Es geht auch anders!. Nachdem sich die ersten Gäste bedient haben, sieht der Butterteller oft so schmudelig aus, dass einem beim bloßen Anblick schon der Appetit vergeht.. Das kann man vermeiden, wenn man sich nur etwas Mühe gibt. Man soltle sich nichts abschaben und auch nicht kreuz und quer abschneiden , sondern eine Portion von der schmalen Seite her gerade abschneiden. Dann sieht die Butter immer appetitlich aus.
von Bettina von Oertzen 17. Februar 2025
Du stinkst!
von Bettina von Oertzen 27. Januar 2025
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